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Neue Schülersprecher

Am Freitag nach der Sportlerehrung wurden die neuen Schülersprecher Meret Kluge und Alex Rommel aus der Klasse 9b verkündet, die von den Schülern vorher gewählt worden sind. Sie haben sich sehr gefreut und hoffen, dass sie das Amt von Carla Schmidt und Marco Ordowski gut weiterführen werden.


26.06.2013



King-Gustav-Lauf

Auch in diesem Jahr waren unsere Läuferinnen und Läufer der Jahrgangsstufen 9 und 10 bei dem von der Gustav-Adolf-Schule veranstalteten „King-Gustav-Lauf“ sehr erfolgreich.
Bei den Jungen belegten wir die Plätze 1, 3, 4, 5, 10, 15, 20 und 28 von insgesamt 53 Jungen. Bei den Mädchen konnten wir die Plätze 1, 2, 5 und 8 von 33 Teilnehmerinnen sichern.
Da war es klar, dass wir in der Schulwertung (hier werden die jeweils 3 besten Zeiten der Mädchen und Jungen einer Schule zusammengerechnet) mal wieder den 1. Platz belegten. Bei neun Teilnahmen hat unsere Schule neun Mal den Gesamtsieg geholt und wir hoffen auf ein 10-jähriges Jubiläum im nächsten Jahr.
Das Siegerteam:

26.06.2013



Zeitzeugen berichten 2013

Am 18. Juni fand dieses Jahr wieder das Projekt „Zeitzeugen berichten“ statt. Zum vierten Mal stellten sich die älteren Damen und Herren den 10er Klassen vor und berichteten von ihren damaligen Erlebnissen. Es war interessant für die Schüler, die Geschichten dieser Menschen zu hören. Die Zeitzeugen machten uns deutlich, dass sie durch die Kriegszeit sehr geprägt wurden und ihr Leben heute mehr schätzen. Sie wünschen uns nie so eine Zeit, wie sie, diese erlebt haben. Wir sind dankbar dafür, dass sie ihre Lebenserfahrungen mit uns teilten und hoffen, dass die nächsten 10er Klassen die gleiche Chance dazu bekommen.

19.06.2013



Kulturtag 5. Juni 2013

5a Rhein-Elbe Park

5b Umspannwerk Recklinghausen

5c Wildnisgelände der Biostation Ruhr-Ost, Herne

6a Planetarium

6b Phenomenia Zeche Zollverein

6c Bergbaumuseum, Bochum - Bergwerk angesehen, Ausblick vom Förderturm

7a Planetarium - Thema Weltall

7b Schokoladenmuseum

7c Spionageausstellung

8a Schokoladenmuseum - Kölner Dom/ Schokoladenmuseum

8b Planetarium - Thema Weltall

8c Moschee Duisburg -Führung Essen

9a-9c Theater

10a Kunstmuseum, Gelsenkirchen

10b Kunstmuseum, Bochum - Fotoausstellung

10c Gasometer, Oberhausen - Christo „Big Air Package“

19.06.2013



Sportlerehrung

Am Freitag, den 14.06.13 wurden die Sportler und Sportlerinnen, sowie die beteiligte Fitness AG und deren Lehrer geehrt. Unsere Schule gewann Pokale im Bereich des Handballs und beim jährlichen Orientierungslauf. Auch alle anderen sportlich Aktiven, wie z.B. die Fußballspieler der 5-7er Klassen wurden mit einem Applaus geehrt.


26.06.2013



Alles richtig gemacht - und doch verloren!!

Die Klasse 8c der Realschule an der Burg beteiligte sich während der von der WAZ initiierten Zeus-Aktion (Zeitung-und-Schule) erfolgreich am Zeus-Quiz. Wöchentlich mussten 10 – nicht ganz einfache – Fragen beantwortet und die Lösungen per Internet eingegeben werden.
„Sieben Klassen haben 40 von 40 möglichen Punkten erspielt – das Los musste entscheiden.“ Und: „Die Würfel sind gefallen – Quiz-Gewinn geht nach Gelsenkirchen.“ So steht es in den Zeus-Nachrichten zu lesen. Schade!! Obwohl wir alles richtig gemacht haben, geht der Gewinn (ein Besuch der Schalke-Arena sowie 600,00 ¤ für die Klassenkasse) an uns vorbei. Aber etwas hat die Beteiligung doch gebracht: Wir haben einiges gelernt, wir haben uns jedes Mal gemeinsam an die Arbeit gemacht und wir haben gemeinsam mit Spannung die Ergebnisse abgerufen.
Versuchen wir es im nächsten Jahr noch einmal!
Klasse 8c, RS an der Burg

12.06.2013



Besuch der Alten Synagoge in Essen

Sag „Nein“ zum Rassenhass - Dieses Thema ist im Schulprogramm der Realschule an der Burg fest verankert, und in den einzelnen Jahrgängen werden dazu unterschiedliche Unterrichtseinheiten durchgeführt. Die Klassen des 7.Jahrgangs beschäftigten sich anhand des Jugendbuches „Damals war es Friedrich“ erstmals mit dem Nationalsozialismus. Begleitend gab es dazu einen Besuch der ehemaligen Alten Synagoge in Essen, heute das Haus jüdischer Kultur.
Die SchülerInnen erhielten interessante Informationen über Besonderheiten der jüdischen Religion, über die Geschichte der ehemaligen alten Synagoge, über das Schicksal der Juden während des Dritten Reiches usw. Vieles konnten sie mit ihrem in den Fächern Deutsch und Religion erworbenen Wissen verbinden, und so ist hoffentlich ein Bild entstanden, das für das weitere Leben erhalten bleibt. Ergänzt wird es in den höheren Jahrgängen durch andere literarische Textarten und das Projekt „Zeitzeugen“, das Mitte Juni für den Jahrgang 10 durchgeführt wird.


12.06.2013



Die MINT-Tage - Vorbereitung auf die ZAPs

Am 16.05. und am 17.05.2013 bekam die Jahrgangsstufe 10 die Möglichkeit, am Computer verschiedene Programme wie Excel und DynaGeo zu vertiefen. MINT ist eine Abkürzung und bedeutet Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Da die Zentralen Abschlussprüfungen immer näher rücken, haben die Lehrer die Schüler auf den mathematischen Teil vorbereitet.
Jede Klasse hatte vier Stunden MINT im Informatikraum. Sie bekamen Aufgaben im Bereich Geometrie und Tabellenkalkulation, die sie selbstständig lösen konnten.

22.05.2013



Deutsch-französische Freundschaft mit langer Tradition

Im 50. Jahr des Elysée-Vertrags, der die deutsch-französische Freundschaft begründete, begegneten sich Schülerinnen und Schüler der Realschule an der Burg in Herne und ihre französischen Austauschpartner vom Collège Olivier de Magny in Cahors (Südwestfrankreich). Dieser Austausch zwischen den beiden Schulen besteht nun schon seit 29 Jahren.

Die jungen Französinnen und Franzosen waren überrascht vom Facettenreichtum des Ruhrgebietes, das sie 10 Tage lang erkunden durften. Neben einem Empfang im Rathaus von Herne durch die Bürgermeisterin Frau Klemczak standen Führungen und Besichtigungen in Köln, in Essen (Alte Synagoge und Aalto-Theater), in Oberhausen (Gasometer und Centro) und in Bochum (Zeche Hannover) auf dem Programm.

Begeistert von der Gastfreundschaft der Familien ihrer Austauschpartner und mit vielen positiven Eindrücken kehrten sie nun zurück in ihre Heimat.


08.05.2013



Selbstverteidigung - Prävention und Deeskalation

Wie habe ich mich zu verhalten, wenn sich jemand mir gegenüber aggressiv zeigt und wie kann ich einen offenen Konflikt vermeiden? Dies alles lernten die Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge 5 bis 7 der Realschule an der Burg bei einem Probetraining bei Fighters World Gym e.V. unter der Leitung von Dietmar Berg. Beim Armringen und weiteren Sportübungen konnten sich die Schüler und Schülerinnen unter Beweis stellen. Das Probetraining machte allen Beteiligten nicht nur Spaß, sondern förderte auch den Umgang miteinander. Dietmar Berg ist seit 1974 sehr erfolgreich im Kampfsport unterwegs. Seit 2012 gibt er nun sein Können und Wissen in seiner Heimatstadt Wann-Eickel an seine Schüler weiter.


08.05.2013



Alkoholprävention Jahrgangstufen 9 & 10

Am 10.04.2013 besuchten uns ein Vertreter der AOK und der „Tour Leben“. Sie klärten uns über Alkohol auf. Wusstet du, dass die Leber 30 Tage braucht, um sich von einem Alkoholrausch zu erholen oder dass der Körper ca. 90 Minuten braucht, bis der Alkohol vollständig in den Blutkreislauf gelangt ist? Uns wurde auch erklärt wie wir anhand einer Formel unseren Alkoholgehalt im Blut errechnen können. Am Ende durften wir auch noch durch eine spezielle Brille sehen, die den Blutalkohol von 1,3 Promille simuliert hat und mussten versuchen gerade auf einer Linie zu laufen. Es war ein informativer und spannender Vortrag, den wir gerne weiterempfehlen.

17.04.2013



„Klasse - wir singen“

Burgschüler treten in der Dortmunder Westfalenhalle auf!

Seit Januar wird in der Realschule an der Burg fleißig geübt:
Am 17. März geht es für 55 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a und 5c mit ihren Lehrerinnen Beate Lang und Christine Hünnemeyer auf die Bühne in der Westfalenhalle. Die Realschule an der Burg ist eine der vielen Schulen, die am Projekt „Klasse - wir singen“ teilnehmen. Täglich wird gesungen und geprobt für den großen Auftritt mit insgesamt ca. 4000 Kindern. „Die Schüler und Schülerinnen sind mit Begeisterung bei der Sache. Wir haben alle viel Spaß bei der Vorbereitung“, erklärt C. Hünnemeyer, Musiklehrerin der beiden Klassen. Für die Kinder spendierten die Veranstalter Lieder-CDs, Texthefte und T-Shirts – damit die Schüler stilecht auf ihren Auftritt vorbereitet sind.

27.02.2013



Tag der Offenen Tür am 15.12.12

Am Tag der offenen Tür konnten sich die Eltern und ihre Kinder die Schule anschauen. Durch Schüler und Schülerinnen wurde der erste Teil sehr attraktiv gestaltet. Die Aufführungen waren sehr schön und zeigten, dass die Kinder engagiert sind. Im Anschluss gab es Führungen mit einzelnen Lehrern, die sich Schüler und Schülerinnen zur Verstärkung geholt haben. Diese konnten zu der Schule etwas sagen und die Leute informieren. Nach der Führung ging es an die Informationsstände, wo man sich selbst weiter informieren konnte. In der Mensa gab es eine große Auswahl an Essen und Getränken.


19.12.2012



RS an der Burg stellt Stadtmeister

Zum wiederholten Male gewann die B-Jugend der Realschule an der Burg die
Stadtmeisterschaft 2012 im Handball. Das entscheidende Spiel gegen die Vertreter
der Hibernia-Schule am 6.Dezember wurde souverän mit 28:18 gewonnen.
Ein schönes Nikolausgeschenk für die Handballer, ihren Trainer Teja Lichte sowie die gesamte Schulgemeinschaft der Realschule.



Fotos von Philipp Spickenreuther & Mirko Randt (10b)


19.12.2012



Besuch im Tierheim Herne-Wanne e.V.

Soziales Engagement der Klasse 7c – Besuch im Tierheim Herne- Wanne e.V.

Die Schüler und Schülerinnen der Klasse 7c sammeln PET- Flachen für einen guten Zweck. In diesem Schuljahr möchte die Klasse den Erlös dem Tierheim Herne- Wanne e.V. zukommen lassen. Hierzu kam Herr Scheibel vom Tierheim in die Klasse und unterrichtete sie über richtige und falsche Tierhaltung. Im Anschluss daran besuchte die Klasse am 9.11.2012 das Tierheim vor Ort. Hier konnten sich die Schüler über Hund & Co. informieren und erhielten Einblicke in den Alltag des Tierheims. Als kleines Dankeschön überreichte jeder Schüler und jede Schülerin eine Futterspende. Am Ende des Schuljahres ist dann die Übergabe des Erlöses geplant.


14.11.2012



Besuch im Kinderhospiz

Was ist eigentlich ein „Superheld“? Etwa einer, der fliegen und mal eben so die Welt retten kann? Natürlich im Alleingang und ohne sich dabei wirklich anzustrengen? Ist so einer ein „Superheld“?

„Helden des Alltags“ war das Thema des Deutschunterrichts der Klasse 8a zu Beginn des Schuljahres 2012/13 – und so kam es, dass sich die Schüler auf die Suche nach ihren eigenen „Superhelden“ machten. Freunde, Familie, Mütter und Väter, fanden die Schüler heraus, können nämlich auch ohne übernatürliche Kräfte zu unseren persönlichen „Helden“ werden – wenn sie sich selbstlos für uns einsetzen und uns zeigen, dass auf sie jederzeit Verlass ist. Das tut gut und gibt uns Sicherheit.
Doch soweit die Theorie über die Anderen - was aber ist mit uns? Können wir eigentlich auch zu „Helden“ werden? Anderen Menschen helfen und ihnen zeigen, dass wir selbstlos etwas für sie zu tun bereit sind? Können wir das - als Schüler der Realschule an der Burg?

Eher skeptisch begann also mit eben jener Frage ein am Ende großartiges Projekt, das sich vorgenommen hatte sich einfach einmal als Klasse für andere Menschen einzusetzen. Eben für jene, die auf Hilfe angewiesen sind und denen es nicht so gut geht wie uns. Schnell fiel die Wahl auf das Kinderhospiz „Arche Noah“ in Gelsenkirchen, das schwerstbehinderten oder schwerstkranken Kindern und ihren Familien Entlastung und Erholung bieten möchte, da die Pflege dieser Kinder oft eine maximale physische und psychische Belastung für die Angehörigen darstellt. Auch in besonders kritischen Lebenssituationen bietet die „Arche Noah“ im Sinne der ursprünglichen Hospizidee Begleitung und Hilfestellung – denn für manchen kleinen Bewohner ist es leider der letzte Lebensabschnitt, der hier allerdings einen würdevollen Abschluss finden darf. Die Abstimmung zum Hilfsangebot für die „Arche Noah“ fiel daher dementsprechend einstimmig in der Klasse aus.

Schwieriger gestaltete sich da schon die Frage nach der konkreten Umsetzung des Hilfeangebotes: doch nach anfänglichen Unstimmigkeiten entschieden sich die Schüler der 8a für Plätzchenbacken und einen Sponsorenlauf durch die Fußgängerzone der Stadt Herne – und hatten bei strahlendem Sonnenschein an einem Samstag vor den Herbstferien sogar das nötige Quäntchen Glück auf ihrer Seite! Pro Kilometer suchten sich die laufenden Schüler einen oder mehrere Sponsoren, die bereit waren für das Hospiz zu spenden – gleichzeitig verkauften die anderen die zuvor in der Schule gebackenen Plätzchen und überwachten die gelaufenen Streckenabschnitte. Weit über 700 Euro kamen dabei an einem einzigen Tag zusammen!
Ziemlich heldenhaft, oder??

Doch damit nicht genug. Denn ganz besonders schön war, dass während der Planung des Projektes plötzlich heraus kam, dass die Schüler der 8a nicht die Ersten waren, die auf die Idee gekommen waren, dem Hospiz „Arche Noah“ zu helfen: Schon im letzten Schuljahr hatte nämlich bereits die damalige Klasse 6c den Kontakt nach Gelsenkirchen gesucht und ein beeindruckendes Projekt in den Räumen der Realschule an der Burg entwickelt. Dabei waren über Wochen sämtliche PET-Flaschen auf dem Schulgelände gesammelt worden um den Erlös anschließend an das Hospiz zu spenden – frei nach dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“. Dass dem so ist, zeigte am Ende das tolle Ergebnis: nachdem auch noch auf dem Schulfest im Sommer für die „Arche Noah“ gesammelt worden war, konnten die Sechstklässler (jetzige 7c) stattliche 144,11 Euro vorweisen – und das ist nun wirklich ein super Ergebnis!!!

Dass so viel Engagement ansteckend wirkt, ist klar. Und somit war es für die Schulleitung am Ende auch selbstverständlich, den zu spendenden Betrag auf „glatte“ 1000 Euro aufzustocken.
Diese sollen nun endlich am Montag, dem 12.November 2012, im Beisein der Klassen 8a und 7c sowie ihrer beiden Fachlehrerinnen durch die Klassensprecher überreicht werden. „Arche Noah“-Bereichsleiterin Anja Dörner kommt dafür bereits um 8 Uhr extra an die „Burg“. Dass sie sich über die große Summe freuen wird, ist wahrscheinlich – aber dass sich die Schüler dabei wie Helden fühlen dürften – das ist sicher…


14.11.2012



RoadSense

13jährige am Steuer eines MercedesUps!Ups!
Diese und andere ungewöhnliche Erfahrungen durften die Schüler und Schülerinnen der Klassen 8a und 8c der Realschule an der Burg in der vergangenen Woche machen, als sie an dem Projekt RoadSense teilnahmen.

RoadSense ist ein von Mercedes-Benz/ Stuttgart im Jahre 2010 entwickeltes Projekt, das bisher in 6 Großstädten (u.a. München, Berlin, Hamburg) angelaufen ist und in diesem Jahr erstmals in unserer Region angeboten wird: bei den Fahrzeugwerken Lueg in Bochum-Wattenscheid. Das Projekt wendet sich ausschließlich an Schüler & Schülerinnen des 8. Jahrgangs; vermittelt werden soll ihnen ein Gefühl für die Teilnahme am Straßenverkehr (so der Name). RoadSense ist ein Trainingsprogramm für „Beifahrer“; aber nur derjenige, der weiß, wie der Fahrer sich fühlt, kann ein guter Beifahrer sein.

Deswegen bestand das Programm aus drei Punkten:

 aus einer Gruppendiskussion, in der die Teilnehmer „Mitfahrergeschichten“ erzählten und besonders über ihre Gefühle (positiver und negativer Art) berichteten. Starke Emotionen des Mitfahrers können den Fahrer ablenken.

 aus einem praktischen Teil, in dem die Teilnehmer selbst fahren durften; hier wurden verschiedene Dinge demonstriert:
Wie reagiert der Fahrer bei starker Ablenkung? Wie reagiert er, wenn er sich erschrickt? Wie verhält sich ungesicherte Ladung? Wie sehr vertrauen die Mitfahrer dem Fahrer? usw. ….

 aus einer theoretischen Vorführung, in der diese Dinge z.T. wieder aufgegriffen und ausgebaut wurden.
Wer weiß schon, dass eine volle Wasserflasche (ca.1,2 kg) bei einem Aufprall bei 50 km/h zu einem Geschoss von 43,5 kg wird, bei einem Aufprall bei einer Geschwindig-keit von 120 km/h sogar 102 kg Gewicht entwickelt?
Und wie kommt man aus dem Auto, wenn sich der Wagen überschlagen hat und man als Beifahrer als einziger die Möglichkeit hat, Hilfe zu holen? Diese spannende Erfahrung wurde im Rettungssimulator durchgespielt.

Nach 5 Stunden hielten die Schüler nicht nur ein Zertifikat in den Händen, sondern hatten auch gelernt, dass Autofahren Teamarbeit ist. Von nun an sind alle sicherlich aufmerksamere Beifahrer und in wenigen Jahren – hoffentlich – ebenso aufmerksame Fahrer.
RoadSense - ein lohnenswertes Projekt!


14.11.2012



Spende

Helden des Alltags

1000 € -Spende für das Kinderhospiz „Arche Noah!

Was ist eigentlich ein „Superheld“? Etwa einer, der fliegen und mal eben so die Welt retten kann? Natürlich im Alleingang und ohne sich dabei wirklich anzustrengen? Ist so einer ein „Superheld“?

„Helden des Alltags“ war das Thema des Deutschunterrichts der Klasse 8a zu Beginn des Schuljahres 2012/13 – und so kam es, dass sich die Schüler auf die Suche nach ihren eigenen „Superhelden“ machten. Freunde, Familie, Mütter und Väter, fanden die Schüler heraus, können nämlich auch ohne übernatürliche Kräfte zu unseren persönlichen „Helden“ werden – wenn sie sich selbstlos für uns einsetzen und uns zeigen, dass auf sie jederzeit Verlass ist. Das tut gut und gibt uns Sicherheit.
Doch soweit die Theorie über die Anderen - was aber ist mit uns? Können wir eigentlich auch zu „Helden“ werden? Anderen Menschen helfen und ihnen zeigen, dass wir selbstlos etwas für sie zu tun bereit sind? Können wir das - als Schüler der Realschule an der Burg?

Eher skeptisch begann also mit eben jener Frage ein am Ende großartiges Projekt, das sich vorgenommen hatte sich einfach einmal als Klasse für andere Menschen einzusetzen. Eben für jene, die auf Hilfe angewiesen sind und denen es nicht so gut geht wie uns. Schnell fiel die Wahl auf das Kinderhospiz „Arche Noah“ in Gelsenkirchen, das schwerstbehinderten oder schwerstkranken Kindern und ihren Familien Entlastung und Erholung bieten möchte, da die Pflege dieser Kinder oft eine maximale physische und psychische Belastung für die Angehörigen darstellt. Auch in besonders kritischen Lebenssituationen bietet die „Arche Noah“ im Sinne der ursprünglichen Hospizidee Begleitung und Hilfestellung – denn für manchen kleinen Bewohner ist es leider der letzte Lebensabschnitt, der hier allerdings einen würdevollen Abschluss finden darf. Die Abstimmung zum Hilfsangebot für die „Arche Noah“ fiel daher dementsprechend einstimmig in der Klasse aus.

Schwieriger gestaltete sich da schon die Frage nach der konkreten Umsetzung des Hilfeangebotes: doch nach anfänglichen Unstimmigkeiten entschieden sich die Schüler der 8a für Plätzchenbacken und einen Sponsorenlauf durch die Fußgängerzone der Stadt Herne – und hatten bei strahlendem Sonnenschein an einem Samstag vor den Herbstferien sogar das nötige Quäntchen Glück auf ihrer Seite! Pro Kilometer suchten sich die laufenden Schüler einen oder mehrere Sponsoren, die bereit waren für das Hospiz zu spenden – gleichzeitig verkauften die anderen die zuvor in der Schule gebackenen Plätzchen und überwachten die gelaufenen Streckenabschnitte. Weit über 700 Euro kamen dabei an einem einzigen Tag zusammen!
Ziemlich heldenhaft, oder??

Doch damit nicht genug. Denn ganz besonders schön war, dass während der Planung des Projektes plötzlich heraus kam, dass die Schüler der 8a nicht die Ersten waren, die auf die Idee gekommen waren, dem Hospiz „Arche Noah“ zu helfen: Schon im letzten Schuljahr hatte nämlich bereits die damalige Klasse 6c den Kontakt nach Gelsenkirchen gesucht und ein beeindruckendes Projekt in den Räumen der Realschule an der Burg entwickelt. Dabei waren über Wochen sämtliche PET-Flaschen auf dem Schulgelände gesammelt worden um den Erlös anschließend an das Hospiz zu spenden – frei nach dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“. Dass dem so ist, zeigte am Ende das tolle Ergebnis: nachdem auch noch auf dem Schulfest im Sommer für die „Arche Noah“ gesammelt worden war, konnten die Sechstklässler (jetzige 7c) stattliche 144,11 Euro vorweisen – und das ist nun wirklich ein super Ergebnis!!!

Dass so viel Engagement ansteckend wirkt, ist klar. Und somit war es für die Schulleitung am Ende auch selbstverständlich, den zu spendenden Betrag auf „glatte“ 1000 Euro aufzustocken.
Diese sollen nun endlich am Montag, dem 12.November 2012, im Beisein der Klassen 8a und 7c sowie ihrer beiden Fachlehrerinnen durch die Klassensprecher überreicht werden. „Arche Noah“-Bereichsleiterin Anja Dörner kommt dafür bereits um 8 Uhr extra an die „Burg“. Dass sie sich über die große Summe freuen wird, ist wahrscheinlich – aber dass sich die Schüler dabei wie Helden fühlen dürften – das ist sicher…


14.11.2012



Praktizierte deutsch-französische Freundschaft

Begeistert kehrten 15 Schülerinnen und Schüler der Realschule an der Burg von ihrem 11-tätigigen Aufenthalt in Cahors (Südwestfrankreich) zurück. Dort waren sie in den Familien ihrer Austauschpartner/innen untergebracht und lernten mit diesen den französischen Schulalltag kennen. Begleitet wurde die Gruppe von ihren Französischlehrerinnen Frau Maria-Anna Kamphausen und Frau Ramona Moormann-Krebs.

Neben der Erkundung der im Mittelalter bedeutenden Stadt Cahors stand die Besichtigung einer prähistorischen Höhle (Pech Merle) auf dem Programm. Weitere Höhepunkte des Austauschs waren eine Fahrt nach Toulouse und der herzliche Empfang durch den Bürgermeister, Monsieur Jean-Marc Vayssouze-Faure, im Rathaus von Cahors (auf dem Foto etwa in der Bildmitte).

Dieser Schüleraustausch der Realschule an der Burg mit dem Collège Olivier de Magny in Cahors erfolgt nun schon seit 28 Jahren und hat seine Wurzeln in gegenseitigen Besuchen von ehemaligen Kriegsgefangenen (Beginn 1966) im Rahmen der deutsch-französischen Versöhnung nach dem 2. Weltkrieg, die von Konrad Adenauer und Charles de Galle iniziiert wurde. Bedingt durch diese lange Tradition war schon der noch junge Bürgermeister der Stadt Cahors als Austauschschüler zu Gast in Herne.
M. Kamphausen


14.11.2012



Besuch der Ruhr-Universität Bochum

Die Realschule an der Burg strebt eine Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum an.

Was für viele neu und interessant sein dürfte, ist die Tatsache, dass die Ruhr-Universität Bochum in 21 verschiedenen Berufen ausbildet (u.a. Gärtner, Buchbinder, Chemie-laborant, Biologielaborant, Mediengestaltung, im IT-Bereich …)

Nach einem ersten Anbahnungsgespräch im September an der RS war nun ein Teil des Lehrerkollegiums zu Gast an der RUB.
Herr Rous, Ausbildungskoordinator an RUB, informierte die Teilnehmer zuerst über Daten zur RUB und zum dortigen Ausbildungssektor. Im Anschluss besichtigte die Gruppe eine von 12 Metallwerkstätten, konnte sich die RUB vom Dach des IA-Gebäudes anschauen und besuchte verschiedene Räumlichkeiten des Rechenzentrums (das „Herz“ der Uni).
Der Tag endete mit einer Einladung zum Mittagessen in der Mensa.

Welche Projekte können sich nun aus einer Kooperation von Schule und Wirtschaft (hier: RUB) ergeben?
Frau Fitzke vom Kooperationsnetz Schule-Wirtschaft (KSW) fasst die angedachten Möglichkeiten wie folgt zusammen:
- Auszubildende der RUB könnten mit SuS der RS zusammenarbeiten, sowohl in der Schule als auch an der Universität
- Ausbildungsexperten der Uni kommen in den Unterricht verschiedener Fächer
- SuS können Praktika an der RUB absolvieren
- SuS der RS erhalten Unterricht an der RUB.

Die Realschule freut sich auf eine interessante Erweiterung ihres Unterrichts.


05.11.2012



"Tag der offenen Tür" am 15.12.2012

Alle Grundschüler der vierten Klassen sind am Samstag, dem 15.12.2012, zum "Tag der offenen Tür" mit ihren Eltern herzlich eingeladen.
Zwischen 10.00 und 12.30 Uhr öffnen wir unsere Schule, zeigen Ausschnitte aus dem Unterricht und informieren z.B. über unsere Notebookklassen.

10.10.2012



Ein Tag an der Burg in Bildern


08.10.2012



Eine kompakte Woche

Nach einem Schnupperpraktikum Ende der Klasse 8 und dem Besuch der Berufsbildungsmesse in Bochum am 12.09.2012 machten sich die Schüler des 9. Jahrgangs auf, einen weiteren wichtigen Schritt zu tun in Richtung Berufswahlvorbereitung – in einer sogenannten „Kompaktwoche“.
In dieser Woche wird der reguläre Stundenplan außer Kraft gesetzt und die SchülerInnen beschäftigen sich intensiv und detailliert nur mit einem Ziel: den geeigneten Ausbildungsberuf/ die geeignete weiterführende Schule zu finden für ihren „Traumberuf“.
Zuerst definieren die SchülerInnen ihre Interessen; dann geht es daran, die eigenen Stärken einzuschätzen – durch Selbsteinschätzung, Fremdeinschätzung, Print- und digitale Medien. Als nächstes werden Berufsbilder dahingehend untersucht, inwieweit die Anforderungen mit den eigenen Interessen und Stärken übereinstimmen. Dabei erhalten die SchülerInnen tatkräftige Unterstützung von der Agentur für Arbeit. Die Berufsberaterin Frau Marx bietet Informationen in der Schule an und weist die SchülerInnen zusätzlich im BerufsInformationsZentrum (BIZ) in Bochum auf die vielfältigen Möglichkeiten hin, die vorhandenen Medien zu nutzen. Auch Vertreterinnen des Berufswahlpasses (eines Zusammenschlusses verschiedenster Kooperationspartner) sind vor Ort und informieren an einem Eltern-Schüler-Info-Abend über die bestehenden Angebote (Foto).
Jetzt erstellen die SchülerInnen exakt auf sie zugeschnittene Bewerbungsunterlagen: Lebenslauf und Anschreiben werden trainiert. Auch hierbei gibt es Hilfe „von außen“; der Personalleiter eines großen Unternehmens erzählt aus seinem Erfahrungsbereich, worauf bei einer Bewerbung geachtet wird – und das sind, zum Erstaunen und auch zur Erleichterung vieler Schüler – nicht unbedingt die Noten.
Um die Sache abzurunden, erhalten die SchülerInnen umfassende Informationen über den Bereich der Renten- und Sozialversicherung durch Vertreterinnen der Knappschaft Bahn See.
Nach dieser „kompakten“ Woche gehen die SchülerInnen „gut gerüstet“ (so auch das Leitziel unserer Schule) den weiteren Weg hin zu einer – hoffentlich - optimalen Ausbildung.


08.10.2012



Abschlussfahrt 2012 (10a)

Montag 27.08.12:
Am Montag sind wir zum Kletterpark Tree2Tree in Oberhausen gefahren. Um 08:10 trafen wir uns am Wanne-Eickel Hauptbahnhof und fuhren von dort aus zum Kletterpark. Nach der Ankunft bekamen wir eine kurze Einweisung über die Handhabung der Kletterausrüstung und des Parcours. Gegen 13 Uhr beschlossen wir, uns auf den Rückweg zu machen.
Dienstag 28.08.12:
Am Dienstag trafen wir uns um 07:40 an unserer Schule. Mit einem Busunternehmen fuhren wir nach Köln wo wir eine Führung durch den Kölner Dom und durch die Schokoladenfabrik besuchten. Nach den Führungen durften wir die Kölner Innenstadt erkunden. Gegen 17:30 versammelten wir uns vor dem Bus und fuhren dann zur Schule zurück.
Mittwoch 29.08.12:
Am Mittwoch versammelten wir uns wie geplant um 07:40 vor der Schule wo uns das Busunternehmen zum Phantasialand fuhr. Nach der Ankunft besorgte uns der Busfahrer nach Absprache die Eintrittskarten und einen Essensgutschein. Nach aufregenden Achterbahnfahrten, fuhren wir erschöpft wieder zur Schule.
Donnerstag 30.08.12:
Am Donnerstag entschlossen wir uns einen Tag im Westpark Bochum bei der Jahrhunderthalle zu entspannen. Wir picknickten zusammen und lernten uns besser kennen.
Freitag 31.08.12:
Am Freitag fuhren wir nach Amsterdam in den Niederlanden. Nach 3 Stunden Fahrt trafen wir am Hauptbahnhof ein. Wir machten eine Fahrt durch die alten Grachten die durch die Ortschaft verlaufen. Anschließend durften wir die Altstadt erkunden, dort konnten wir unsere Englischkenntnisse unter Beweis stellen.

Im Großen und Ganzen gefiel uns allen die Fahrt gut und wir lernten uns noch besser kennen.

M. Gojowczyk & L. Wegmann

05.09.2012



Abschlussfahrt 10b und 10c nach England

1. Tag, Montag: Am Montag kamen wir mit ca. 4 Stunden Verspätung gegen 20 Uhr an unserer Unterkunft an. Vorher waren wir noch in einem großen Supermarkt einkaufen. Nach der Ankunft konnten wir erst mal unsere Häuser ansehen und unsere Koffer weg bringen. Danach haben wir alle etwas gegessen. Wer wollte, konnte dann noch mit den Lehrern in die ca. 30 Minuten entfernte Stadt gehen.

2. Tag, Dienstag: Nachdem wir alle aufgestanden sind, haben wir uns um halb 10 mit den Lehrern getroffen und sind dann alle gemeinsam in die Stadt gelaufen. Dort hatten wir eine Stunde für uns, bevor wir eine Stadtführung gemacht haben. Als die ca. 90 minütige Stadtführung beendet war, sind wir mit dem Bus zum Strand von Broadstairs gefahren. Dort hatten wir dann auch alle noch einmal Zeit für uns, bis wir wieder zu unserer Unterkunft gefahren sind.

3. Tag, Mittwoch: Um 8:30 Uhr sind wir an diesem Morgen nach London gefahren. Als wir nach knapp 2 Std. Fahrt dort ankamen, sind wir zusammen als Klasse am River Themse entlanggelaufen. Bis zur National Gallery, wo wir uns dann getrennt haben und bis 18 Uhr in kleinen Gruppen alleine herumlaufe durften. In London gab es viel zu sehen, wie z.B den Big Ben, den Buckingham Palace oder die alten Telefonzellen.

4. Tag, Donnerstag: Am Donnerstag sind wir um 10:30 Uhr wieder einmal in die nahe gelegende Stadt gelaufen, wo uns eine Führung durch die sehr bekannte Kathedrale von Canterbury erwartet hat. Sie ist sehr groß und es gibt viele interessante Geschichten, die sich in dieser Kathedrale zugetragen haben sollen.

5. Tag, Freitag: Endlich war der Tag der Heimreise gekommen. Alle waren glücklich und aufgeregt, endlich wieder nach Hause zu kommen. Die fahrt sollte um die 8 Stunden dauern und wir sollten um 18 Uhr in Deutschland ankommen. Da wir aber in Holland von der Polizei angehalten worden sind und es sich herausstellte, dass der Busfahrer nicht weiter fahren durfte, mussten wir 1 ½ Stunden auf einen neuen Busfahrer warten und kamen so erst um 20 Uhr in Deutschland an.


Alles in allem war es eine sehr schöne Abschlussfahrt, wir haben viel gesehen und gelernt. Dennoch waren wir alle froh, wieder zuhause bei unseren Eltern zu sein. :)

© Sarah u. Verena


19.09.2012

 
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