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Projekttage vom 1. bis 3. Februar 2010

"Miteinander - gemeinsam - Wir setzen unsere Ideen und Aktionen in der Schule und auch an anderen Orten um."
Unter diesem Thema fanden Anfang Februar an unserer Schule 3 Projekttage statt.

22.02.2010



Projekte 5er Klassen - Knigge: Gutes Benehmen und Gesundheit

  • Montag, 01.02.2010

    • Was ist „Gesunde Schule“ ?
      • Bewegung/ Sport - frische Luft
      • gesunde Ernährung
      • Wohlfühlen (körperlich und seelisch)

    • Zu Punkt 3: Wohlbefinden
      • Arbeit mit dem Kinderknigge
      • Einführung
      • Begrüßung und Verabschiedung

    • Zu Punkt 1: Bewegung und frische Luft
      • Erklärung eines Schrittmessers
      • 35 Minuten zügiges Gehen mit Schrittmesser

    • Zu Punkt 3: Wohlbefinden
      • Wir dekorieren unseren Klassenraum
      • Bastelarbeiten

  • Dienstag, 02.02.2010

    • Zu Punkt 2: Gesunde Ernährung
      • Zuckergehalt in Lebensmitteln (Müllermilch, Kinderschokolade, Joghurtgums…)
      • Vortrag einer Lebensmittelberaterin der Knappschaft
        • Bedeutung des Frühstücks / Pausensnacks
        • Gesundes/ ungesundes Frühstück
      • Wir nehmen eine kleine Zwischenmahlzeit zu uns
        • Vollkornbrot – Quark - Käsewürfel (Gouda und Stifser) – Weintrauben
        • Milch – Wasser

    • Zu Punkt 3: Wohlfühlen
      • Der gedeckte Tisch
        • Was braucht man
        • Wohin kommt was?
      • Basteln für den Klassenraum

  • Mittwoch, 03.02.2010

    • Zu Punkt 2: Gesunde Ernährung
      • Gemeinsames Frühstück
        • Wir decken einen „schönen“ Frühstückstisch (Tischdecke, Deko, Kerzen, Blumen…Ups!), Servietten in bestimmten Faltformen
        • Wir beachten die Regeln für ein „gesundes Frühstück“ dunkles Brot, Eiweiß (Ei, Quark, Käse), Obst und Gemüse, wenig Wurst und Süßes, gesunde Getränke ….

    • Zu Punkt 3: Wohlfühlen
      • Kinderknigge: Benehmen bei Tisch
        • Was die Grauenhafts falsch machen
        • Wie es richtig gemacht wird

    • Zu Punkt 1-3
      • Der BMI (Body-Maß-Index)
        • Jeder Schüler errechnet seinen BMI
        • Vergleich mit einer Tabelle des Nestle-Ernährungsstudios

  • Abschlussbesprechung

  • 24.02.2010



    Projekt 6a - Benehmen innerhalb in einer Gruppe

    Thema war:
    I. Benehmen innerhalb in einer Gruppe (Familie, Klasse,…)
    1. Essen und Trinken
    2. Fair streiten
    3. Zuverlässigkeit
    4. Pünktlichkeit

    II. Gruppenverhalten in der Klasse
    1. Gefühle
    2. Cliquenverhalten Vor-und Nachteile

    III. Gruppenverhalten in Bezug auf die 6a
    Ich Botschaften

    1. Ich-Botschaften formulieren
    2. Ich Botschaften an die 6a

    Zu den Themen I. 1-4 wurden Regeln aufgestellt, deren Einhaltung dazu beitragen soll, dass die Mitglieder einer Gruppe ( Familie, Klasse…) sich wohlfühlen. Dazu wurden Rollenspiele gemacht. In Schritt II wurden Gefühle thematisiert, die in Gruppen/ Cliquen auftreten und pantomimisch dargestellt. Die Vor- und Nachteile von Cliquen wurden herausgearbeitet.
    In Schritt III wurde der Gebrauch von Du- und Ich- Botschaften in Konflikten verglichen. Hier wurde deutlich, dass Ich-Botschaften verhindern können, dass Konflikte eskalieren. jeder kann formulieren, wie er sich fühlt, was ihm nicht gefällt und was er sich wünscht, ohne dass der Streit sich verschlimmert.
    Diese Art der Botschaft wurde letztendlich genutzt, um die Konflikte die zwischen der 6a und der 6b bestehen, aufzudecken und ein besseres Klima zu schaffen.
    Die Auswertung der Gesprächsrunde hat ergeben, dass viele der falschen Vorstellungen, die die Klassen von sich hatten, ausgeräumt werden konnten. Viele Schüler fühlen sich jetzt erleichtert, nachdem sie die Gelegenheit hatten, sich auszusprechen.

    Der Rahmen der Projekttage war für dieses Unternehmen sehr kurz. Wünschenswert wäre eine weitere Gesprächsrunde, da nicht alle Schüler zu Wort gekommen sind.

    22.02.2010



    Projekt 6b - Benehmen innerhalb einer Gruppe

    Zu den Themen wurden Regeln aufgestellt, deren Einhaltung dazu beitragen soll, dass die Mitglieder einer Gruppe ( Familie, Klasse…) sich wohlfühlen. Dazu wurden Rollenspiele gemacht. In Schritt II wurden Gefühle thematisiert, die in Gruppen/ Cliquen auftreten und pantomimisch dargestellt. Die Vor- und Nachteile von Cliquen wurden herausgearbeitet.


    In Schritt III wurde der Gebrauch von Du- und Ich- Botschaften in Konflikten verglichen. Hier wurde deutlich, dass Ich-Botschaften verhindern können, dass Konflikte eskalieren. jeder kann formulieren, wie er sich fühlt, was ihm nicht gefällt und was er sich wünscht, ohne dass der Streit sich verschlimmert.


    Diese Art der Botschaft wurde letztendlich genutzt, um die Konflikte die zwischen der 6a und der 6b bestehen, aufzudecken und ein besseres Klima zu schaffen.


    Die Auswertung der Gesprächsrunde hat ergeben, dass viele der falschen Vorstellungen, die die Klassen von sich hatten, ausgeräumt werden konnten. Viele Schüler fühlen sich jetzt erleichtert, nachdem sie die Gelegenheit hatten, sich auszusprechen.

    25.02.2010



    Projekt 6c - Gutes Benehmen in guter Umwelt

    Die 6c beschäftigte sich in der Projektwoche mit dem Motto „Gutes Benehmen in guter Umwelt“.
    Begonnen haben wir am Montag mit einem Frühstück, natürlich mit Tischdecke, Kerzen, Eiern und Obstsalat. Dannach haben wir Regel für gute Tischsitten aufgestellt.
    Den weiteren Tag konnten wir dann in Kleingruppen Umweltschutzfragen wie z.B. Müllvermeidung, Wassersparen oder umweltgerechtes Einkaufen untersuchen.
    Dienstag ging es dann um den Schülerknigge und in kleinen Rollenspielen wurde zu verschiedenen Situationen gute bzw. schlechte Beispiele vorgeführt.
    Am Mittwoch besuchten wir dann in das Sportparadies in Gelsenkirchen. Hier standen der Spaß, die Bewegung und vor allem unsere Klassengemeinschaft im Vordergrund. Ein Außenschwimmbecken, während ringsherum noch Schnee liegt, war schon etwas Besonderes.
    Die drei Tage haben Spaß gemacht.

    22.02.2010



    Projekt 7a - Wie verbessere ich meine Ausdauer

    Man kann es immer wieder im Sportunterricht feststellen, nach 5 Minuten Warmlaufen sind die Schüler meiner Klasse „fertig“. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. In der Freizeit steht Aktivsport am Ende der Beliebtheitsskala.

    Wie kann man also daran arbeiten, seine Ausdauer zu verbessern?

    1. Bestandsaufnahme jedes Einzelnen:
    Wir führen Pulsmessungen durch, ohne Belastung und nach Belastung.
    Mit einem Spirometer messen wir die Lungenkapazität.
    Mittels des Cooper-Tests überprüfen wir die Ausdauerleistungsfähigkeit.

    2. Faktoren der Ausdauerleistung
    Was ist überhaupt „Ausdauer“?
    Wir betrachten unseren Körper: Herz-Kreislauf-System und Atmungsorgane.
    Gibt es etwa Raucher unter uns?
    Spielt das Körpergewicht eine Rolle?

    3. Ergebnisse und Auswertung
    Mit einer Power-Point-Präsentation werden in Kleingruppen unsere Ergebnisse festgehalten.

    Am Ende der Projekttage erstellen wir einen Trainingsplan zur Verbesserung unserer Ausdauer.


    22.02.2010



    Projekt 7b - Lions Quest – Erwachsen werden

    Lions Quest – Erwachsen werden: Förderung der Klassengemeinschaft und des individuellen Selbst-vertrauens


    Was ist Lions Quest?
    Lions Quest ist ein Life-Skills-Programm
    (= Lebensfertigkeiten) für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I



    Unser Schwerpunkt lag darin, uns untereinander und uns selbst - noch besser - kennen zu lernen und somit unsere Klassengemeinschaft zu fördern und unser Selbstvertrauen zu stärken.

    In unterschiedlichen Einzel-, Partner- und Gruppenaktivitäten, die schon von der Sitzordnung her in einem anderen Rahmen stattfanden, stellten wir unsere Klassenregeln noch einmal klar und dachten über deren Umsetzung und Einhaltung nach.

    Da wir uns respektvoll verhalten wollen, wurden „Aufbauer“, d.h. anerkennende Sprüche, gesammelt und die „Fertigmacher“ auf symbolischen Zetteln in den Müll geworfen.

    Der „dreibeinige Hocker des Selbstvertrauens“ gab uns den Anreiz, über unsere Fähigkeiten nachzudenken, zu überlegen, wo wir wann Anerkennung erfahren und inwiefern wir Verantwortung übernehmen.

    In diesem Zusammenhang waren auch die Eltern gefragt, die dieses Mal die Hausaufgaben machen mussten und ihren Töchtern und Söhnen deren Fähigkeiten anerkennen sollten und mit ihnen über die Übernahme von Verantwortung sprechen konnten.
    Leider habe dafür nicht alle Eltern Zeit gehabt.

    Aktivitäten zur Förderung der Gemeinschaft und des Miteinanders fanden dank des Sportlehrers, Herrn Lichte, auch in der Turnhalle statt.

    Den Abschluss bildete ein in Gruppen hergestelltes Spiel, dessen Spielbrett und –regeln selbst herzustellen war.


    25.02.2010



    Projekt 7c - ,,Füreinander da sein"

    Die Klasse 7c hat sich für die Projekttage vorgenommen, füreinander da zu sein.
    Sie haben sich in Kleingruppen aufgeteilt und für ihre Mitschüler verschiedene Aktivitäten gestaltet, organisiert und durchgeführt.
    Hierzu gehören:
    Eine Kombination aus Schnitzeljagd und Orientierungslauf
    Nachhilfe in den Hauptfächern
    Benimmregeln
    Gesundes Frühstück unter Beachtung der Benimmregeln


    25.02.2010



    Projekt 8a - Fight Club

    Am Montag, 1.Februar 2010, haben wir den Fight Club in Bochum Wattenscheid besucht. Als erstes haben wir besprochen ,was wir tun können, wenn wir in Gefahr sind oder wie man am besten eine Gefahr vermeiden kann. Wir mussten uns auch einer sicheren, selbstbewussten und zur Abwehr bereiten Position hinstellen und ganz laut ,,Halt“ schreien, denn der Trainer meinte, laut sein sei wichtig! Dann haben wir einige Aufwärmübungen gemacht. Schließlich haben wir geübt, wie man tritt und boxt, um sich sicher verteidigen zu können. Am Ende haben wir Selbstverteidigungsübungen trainiert. Wir musste jeden Versuch ca. 5-10 mal wiederholen! Es war ein schöner und interessanter Vormittag und wir hatten sehr viel Spaß!

    Braune Engel

    Am Mittwoch, den 03.02.2010, besuchten wir, die Klasse 8a, das Theaterstück Braune Engel KiJuKuMa (Kinder- & Jugendtheater im Kultur– Magazin) in Bochum. Das Theaterstück drehte sich um das Thema Nationalsozialismus/Neonnazis. Das Theaterstück verdeutlichte noch einmal die Gewalt und Ausländerfeindlichkeit der Nazis in Deutschland. Es wurde verdeutlicht, dass man im Leben nicht weit kommt, wenn man sich Ausländern gegenüber feindlich verhält, nur um sich selber besser zu fühlen. Ebenfalls wurde gezeigt, wie ein Nazi eine türkische Frau versuchte zu vergewaltigen und zu töten. Die Frau hatte sich gewehrt und ihn mit einem Stein niedergeschlagen, er starb und sie auch, da er sie ebenfalls geschlagen hatte. Er hatte nach seinem Tod noch einmal die Chance bekommen, aber nur in seinem Traum, er selbst musste bereuen und fühlen, was er den Ausländern alles angetan hatte, öffnete ihm sich eine Tür. Der Sinn des Theaters war, zu begreifen, was damals während des zweiten Weltkrieges und oftmals auch noch heute den Ausländern alles angetan wird.


    25.02.2010



    Projekt 8b - Klassengemeinschaft

    Es wurden Regeln der Gemeinschaft gesucht. Am Dienstag probierten wir in der Turnhalle unter Leitung von Herrn Lichte Vertrauensspiele, Balancespiele und Gemeinschaftsübungen aus, die allen viel Spaß gemacht haben. Am Mittwoch wurde das Gefühl der Klassengemeinschaft auf der Wasserrutsche und bei einer Igelmassage im Lago gefestigt.

    25.02.2010



    Projekt 8c - ,,Miteinander"

    Das Thema der Projekttage vom 1.-3. Feb. 2010 „Miteinander“ veranlasste die Schüler der Klasse 8c aus dem Bereich der Realschule a. d. Burg hinaus und in ihren Stadtteil Herne – Eickel hineinzugehen. Sie stellten unter diesem Motto ihr Engagement und ihre Arbeit bewusst in den Dienst sozialer Einrichtungen ihres Stadtteils, wie einem Altenheim, Kindergärten, der Zweigstelle der Bücherei, der evang. Matthäus – Gemeinde und zweier Grundschulen und dokumentierten so, dass sich unsere Schule als Teil des sozialen Gefüges in Herne – Eickel empfindet.


    24.02.2010



    Projekt 9a - Sport

    1. Sportliche Aktivitäten zur Stärkung der Klassengemeinschaft
    Unterschiedliche Teambildung, Einbindung besonders von Mitschüler/-innen in Randpositionen und eines neues Mitschülers

    • Diese Einstimmung hatte eine positive Wirkung auf das allgemeine Klassenklima, was sich an den folgenden beiden Projekttagen bemerkbar machte
    • Analyse von Esskultur im Fast-Food-Bereich
    • Fragestellung: Was macht unser Kulturverständnis aus und wie wird es geprägt?

    2. Emotionale und kreative Auseinandersetzung mit verschiedenen Strömungen in der Malerei

    Die Schüler lernten unterschiedliche Ausdrucksmöglichkeiten von Künstlern der Moderne an Bildbeispielen kennen und stellten Bezüge zur Alltagskultur her.

    • Erfahren der Kunst als Ausdrucksmittel starker Emotionalität
    • Eigene Umsetzung von Bildzitaten in einem neun Zusammenhang: Gedeck für einen Künstler

    3. Praktische Weiterarbeit (positive Ergebnisse zeichnen sich ab)

    • Gegenseitiger Austausch über technische Schwierigkeiten der Umsetzung
    • Spontane Diskussion über das Rollenverständnis der Frau im 19. Jh. Mit dem heutigen in unserer Gesellschaft
    • Gemeinsame Vorbereitung einer geeigneten Präsentation der praktischen Arbeiten
    • Ausklang des dritten Tages: Fragebogen zur Schülermeinung

    25.02.2010



    Projekt 9b - Kinderarbeit

    Während der Projekttage hat sich die Klasse 9b intensiv mit dem Thema Kinderarbeit beschäftigt. Dazu wurden in Kleingruppen unterschiedliche Aspekte der Kinderarbeit aufgearbeitet. Das Ergebnis wurde in Form von kleinen Webseiten festgehalten. Die Inhalte wurden anschließend über eine einheitliche Oberfläche miteinander verknüpft.
    Am dritten Tag wurde die Deutsche Arbeitsschutzausstellung (DASA) in Dortmund besucht.

    22.02.2010



    Projekt 9c - Gesunde Schule – Gesunde Energie

    Die Klasse 9c ist im Rahmen der Projekttage der Frage nachgegangen, ob wir an der Burg gesunde Energie verbrauchen. Ausgehend von einer Besichtigung unserer Heizungsanlage und einer Befragung der Herner Stadtwerke wurde die Kohlenstoffdioxidemission unserer Schule und die Menge an radioaktivem Abfalls, die für unsere Schule pro Jahr anfällt, berechnet.
    Treibhauseffekt und potenzielle Strahlenbelastung durch Atomenergie sind die Folgen auch unseres Energieverbrauches auf der Burg. Unsere Stromversorgung erfolgt nur zu ca. 33% über gesunde Energie aus regenerativen Energiequellen wie Wind, Wasser und Sonne. Die Schule verfügt zwar über einen Brennwertkessel, produziert aber trotzdem eine enorme Menge an Kohlenstoffdioxid über die Heizungsanlage.
    In Gruppen wurden konkrete Folgen des Treibhauseffektes und des Umganges mit Kernenergie für unsere Schule ermittelt und Alternativen zur Gewinnung von gesunder Energie für unsere Schule erarbeitet. Unter anderem wurden Ideen zur Versorgung der Schule mit Warmwasser über Sonnenkollektoren und Strom über Fotovoltaikelemente erarbeitet. Die Ergebnisse der Gruppenarbeiten können im PZ eingesehen werden.

    22.02.2010



    Projekt 10a - Wo(anders) lernen!

    Montag, 01.02:
    Am ersten Tag waren wir im Kino, in der Filmwelt Herne. Treffpunkt war um 9.40 Uhr vor dem Kino. Der dort gezeigte Film hieß „Die Welle“. In dem Film, mit Jürgen Vogel, geht es um einen Lehrer, der den Schülern klar machen möchte, dass eine Diktatur auch heute noch möglich wäre, denn seine Schüler sind am Anfang vom Gegenteil überzeugt. Doch nach einiger Zeit hat er die Sache nicht mehr unter Kontrolle und im Laufe des Films steigern sich einige so in die Sache hinein, dass „die Welle“, so wie sie selber ihre Bewegung genannt haben, zu eskalieren droht und ein tragisches Ende nimmt.

    Dienstag, 02.02:
    Der zweite Tag führte uns ins Ruhrmuseum Essen. An diesem Tag waren wir viel mit Bus und Bahn unterwegs, los ging es um 9.00 Uhr am Wanne-Eickler Hauptbahnhof. Das Museum ist ganz neu und wurde gerade erst eröffnet. Die hauptsächlichen Themengebiete sind Geologie, Archäologie, Geschichte und Fotografie. Es wird auch viel über den Bergbau und Kohleabbau gezeigt, denn früher wurde dieses Gebäude für die Kohlenwäsche benutzt. Besonders gut hat uns eine beleuchtete orangenfarbene Treppe gefallen, die sich durch das ganze Gebäude zieht. Um 15.00 Uhr ging der zweite Projekttag am Wanne-Eickler Hauptbahnhof zu Ende.

    Mittwoch, 03.02:
    Am letzten Projekttag besuchten wir zusammen mit der Klasse 8 a und der Klasse 10 c das Theater KiJuKuMa (Kinder und Jugend Kulturmagazin). Wir mussten selbstständig mit Bus und Bahn dort hin kommen. Gezeigt wurde das Stück "Braune Engel", das in der heutigen Zeit spielt. Es geht um Ausländerfeindlichkeit und Nationalsozialismus. Eine Türkin und ein Neonazi begegnen sich abends am Bahnhof. Der Mann beginnt sofort die junge Frau anzupöbeln und sie zu beschimpfen. Er möchte ihr klar machen, dass sie in Deutschland unerwünscht ist und sie niemand hier haben will, vor allem er nicht. Doch sie möchte ihm verdeutlichen, was für schlimme Sachen ihr und ihrer Familie durch solche Leute wie ihm schon angetan wurden. Am Ende nimmt das Stück eine überraschende Wendung. Das Stück hat uns gut gefallen, da es verdeutlicht hat ,wie stark es den Ausländer hass heute noch gibt. Im Alltag bekommt man das oftmals gar nicht so mit.

    25.02.2010



    Projekt 10b - GESUNDE Ernährung und GESUNDES Miteinander

    Im Rahmen der Projekttage konnten die Schüler und Schülerinnen der Klasse 10 b ihre neue Klassenlehrerin kennen lernen. Die Projekttage begangen mit einem gemeinsamen gesunden Frühstück. Bei einer Gruppenarbeit zum Thema gesunde Ernährung erweiterten die SuS ihr Wissen über Fast Food, Essstörungen, Schönheitsideale etc. Zudem führten die SuS eine Umfrage in den Jahrgangsstufen 5-10 über das Essverhalten der SuS an der RSB durch.

    Feedback der Schüler und Schülerinnen zu den Projekttagen (in Auszügen)

    „Der Beginn mit dem gesunden Frühstück hat mir gut gefallen….“
    „Die Präsentationen waren gut vorbereitet“
    „… schade war, dass es nur drei Tage waren“
    „Wir hatten ein gemeinsames gesundes Frühstück und viel über gesunde Ernährung gelernt.“
    „ …. es war besser als die letzten Jahre.“
    „Die Projekttage waren sehr informativ und auch lustig.“
    „Die Projekttage haben mir gut gefallen, denn wir haben viel miteinander gearbeitet.“
    „… beim Ausflug zum Bowlen konnten wir unsere Mitschüler besser kennen lernen.“
    „Ich würde diese Projekttage gerne wiederholen.“

    25.02.2010



    Projekt 10c

    Schindlers Liste
    Am 01.02.2010 sahen wir uns den Film „Schindlers Liste“ an. Es ist ein Film über großes Heldentum und einen Mann, der unter normalen Umständen niemals ein Held geworden wäre: Oskar Schindler (Liam Neeson), einem Kriegsgewinnler und Frauenhelden, der sein Leben riskiert und schließlich all seinen Besitz verliert, um das Leben von über 1000 Juden zu retten. Indem Schindler Juden für den Dienst in seiner Geschirr-Fabrik anfordert, ermöglicht er ihnen das Überleben. Als rechte Hand dient ihm dabei sein ebenfalls jüdischer Buchhalter (Ben Kingsley). Angesichts der abscheulichen Verbrechen, die um ihn herum täglich geschehen, kann er die Augen nicht verschließen und erinnert sich seiner menschlichen Verpflichtungen.
    Mahn- und Gedenkstätte Steinwache

    Am 02.02.2010 besuchten wir die sogenannte "Steinwache", die in Dortmund 1992 als Mahn- und Gedenkstätte eröffnet wurde. Sie befindet sich im alten Dortmunder Gestapogefängnis, in dem von 1933 bis 1945 insgesamt 65.000 Personen inhaftiert wurden. In der Mahn- und Gedenkstätte befindet sich die ständige Ausstellung "Widerstand und Verfolgung in Dortmund 1933-1945" des Stadtarchivs Dortmund.

    Am 03.02 besuchten wir das Theaterstück: „Braune Engel“
    Jugendtheater gegen Rechts für Toleranz, Akzeptanz und Perspektiven.
    Worum geht es?
    Ein Skinhead, eine Türkin und ein Baseballschläger.
    Wie diese Geschichte ausgeht kann sich jeder ausmalen.
    Wenn da nicht noch der Pflasterstein wäre Ups!.
    und die Geschichte dadurch eine ganz andere Wendung nimmt.
    Plötzlich stehen sich Täter und Opfer Auge in Auge
    gegenüber . . .!

    25.02.2010



    Projekt 10d - Andere Länder, andere Sitten

    Tag 1 :)
    Am ersten Tag waren wir mit der gesamten Klasse, einschließlich Frau Menker im ''Bowling-Treff'' in Bochum.
    Mit Spaß und Elan haben wir mehrere Stunden in kleinen Wettkämpfen mit- und gegeneinander gebowlt. Anschließend ist die Klasse gemeinsam nach Wanne, in das Restaurant ''Dschinghis Khan'' gefahren, bei dem Frau Menker von Herrn Schneider abgelöst wurde. Bei einem ausgiebigen
    ''All-you-can-eat- Buffet'' haben sich alle den Bauch randvoll geschlagen und den Tag mit ratgebenden Sprüchen aus Glückskeksen beendet.

    Tag 2 :)
    Den zweiten Tag haben wir mit der gesamten Klasse und Frau Menker, mit einem leckeren Frühstück begonnen. Danach begannen die einzelnen Gruppen, sich auf ihre bevorstehenden Referate vorzubereiten. Hierbei ging es um Missstände in anderen Länder, deren Sitten und Kulturen. Unter anderem wurden die Aborigines, Afrikanische und Indianische Ur- und Naturvölker thematisiert. Nach dem Beenden der Referate und den dazugehörigen Plakaten haben wir gemeinsam mit der 9b, die sich mit dem Thema ''Kinderarbeit'' befasst hat, einen Film in der Mensa angeschaut. Der Film handelte von der in Indien herrschenden Armut und spezialisierte einen ''Slamdog'' wie der Name des Filmes ''Slamdog Millionaire'' schon sagt.

    Tag 3 :)
    Am letzten Tag der Projekttage besuchte unsere Klasse gemeinsam mit Herrn Schneider und der von Frau Leih-Winkler betreuten Klasse 9b die DASA [Deutsche Arbeitsschutz Ausstellung] in Dortmund. Dort verbrachten wir bis zum Mittag einen sehr informativen Vormittag. Hiermit beendeten wir die viel zu kurz geratenen Projekttage.

    03.03.2010

     
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