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Einführung einer Notebook-Klasse an der Realschule an der Burg

Fachliche Einbindung

Grundsätzlich findet das Notebook in allen Unterrichtsfächern seinen Einsatz. Eine Notebooknutzung , die sich auf ca. 20% der wöchentlichen Unterrichtsstunden erstreckt, wird angestrebt.
Ein fächerübergreifendes Notebook-Curriculum, das die Notebookarbeit über Fachgrenzen hinaus verbindlich macht, befindet sich im Aufbau. In den schulinternen Lehrplänen werden den Fachinhalten computerorientierte Lernmethoden bzw. –inhalte zugewiesen.

In der ersten Schulwoche werden den Schülerinnen und Schülern erste Basiskompetenzen vermittelt, die in allen anderen Fächern von den Kolleginnen und Kollegen vorausgesetzt bzw. abgerufen werden können:

  • Umgang mit dem Notebook (Pflege, Transport, Ladevorgänge, …)
  • Umgang mit dem Betriebssystem Windows 7
  • Kennenlernen des virtuellen Klassenzimmers im Internet
  • Anwendungsprogramme


Zu den Basiskompetenzen zählen auch die Bedienkompetenzen im Umgang mit dem Touchpad und das Zehnfingerschreiben. Diese letztgenannte Fertigkeit erlangen die Schülerinnen und Schüler weitgehend selbstständig, gleichsam als Langzeitaufgabe, indem sie ein Programm durchlaufen und gegen Ende des Schuljahres ein „Tippexamen“ ablegen. Diese „Leistungsüberprüfungen“ finden ihre Fortsetzung in Klasse 6 und 7. Gegen Ende der Klasse 7 sollen alle Schülerinnen und Schüler das Zehnfingerschreiben sicher anwenden können.

Um auch den Schülerinnen und Schülern, die über kein privates Notebook verfügen, die erforderliche Medienkompetenz zu vermitteln, werden die schuleigenen Rechner in den Computerräumen genutzt.


28.04.2010

 
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